La Ceiba war die erste Stadt, die ich in Honduras besuchte. Unübersehbar ist der amerikanische Einfluß auf das Land. Traurig. |
Für meinen Dschungeltrip mußte ich morgens um 4 erstmal den Bus nach Tocoa nehmen. Von dort ging es per Pick-Up weiter.
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Bis zu diesem Moment war mir nicht klar, daß ich auf der Ladefläche mitfahren muß. Immerhin war ich nicht allein, sondern hatte Gesellschaft von 7 anderen Hondurianern. Leider sprach niemand englisch.
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So ungefähr sah auch unser Jeep aus. Immerhin sorgt diese effiziente Transportmethode für einen niedrigen pro-Kopf CO2-Ausstoß.
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Unterwegs nahmen wir weitere Leute mit. Zu Spitzenzeiten gesellten sich 12 Leute auf Ladefläche und Dach des Pick-Ups. Irgendwann hörte auch die Straße auf und wir fuhren am Strand weiter.
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La Ceiba |
Tocoa |
auf dem Jeep |
vollbepackt |
am Strand |
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Die Flußmündungen wurden per Floß überquert, welches aus Brettern und Platikfässern zusammengezimmert war.
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Mit einem Seil wurde das Floß dann zur anderen Seite gezogen.
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Weiter ging es den Strand entlang. Mir weht der Wind ins Gesicht.
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Endlich Ankunft. Es dauerte nur eine Stunde, bis ich ein Boot fand, dass mich über die Lagune bringen würde.
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Auch das Boot war gut bepackt.
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Flußüberquerung |
auf dem Floß |
Gegenwind |
Zwischenstation |
in der Lagune |
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Endlich in Rais Ta. Ich wohnte bei einer Familie von Miskito Indianern, die Zimmer vermieteten. Das Dorf liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen Karibik und Brewers Lagune.
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Luxus pur, mein erstes Bett mit Moskitonetz, aber ohne Strom.
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Am nächsten Tag ging es per Boot den Rio Platano hinauf in den Dschungel. Diesmal hab ich das Boot für mich allein gemietet.
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Da es flußaufwärts in La Moskitia keine Straßen gibt, wird alles per Boot transportiert.
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Las Marias, ein weiteres Dorf der Miskito-Indiana.
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Karibik |
Moskitonetz |
Rio Platano |
Bananenboot |
Las Marias |
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Hier wären Spanischkenntnisse angebracht gewesen. Immerhin hat es soweit gereicht, daß ich Abendessen bekam.
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Der Fußballplatz wird mitunder auch als Landebahn benutzt.
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Die Missionare haben auch diese Ecke am Ender der Welt erschlossen. Gott sei Dank.
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Eine Familie in einer Holzhütte.
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Weiter flußaufwärts ging es zu den Petroglyphen.
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Abendessen |
Fußballplatz / Landebahn |
Kirche |
Hütte |
weiter flußaufwärts |
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Der Regenwald von La Moskitia.
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...und auf der Hängebrücke fühlte ich much ein bißchen wie Indiana Jones...
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Leicht verschwitzt. Ist aber auch heiß dort...
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Am Fluß wird Wäsche gewaschen.
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Ein Geier zieht seine Runden.
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Im Dschungel |
Aussichtsplattform |
Ich |
Wäsche |
Geier |
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Diese Petroglyphen im Stein stammen von einer unbekannten, längst untergegangenen Kultur.
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Der Pico Dama in der Ferne war mein eigentliches Ziel. Für diesen Drei-Tage-Trek hatte ich aber keine Zeit mehr.
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Die Kinder in Las Marias hatten Spaß mit der Fernbedienung meiner Kamera.
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Ein Segelboot auf der Brewers Lagune.
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Da ich vor dem Schwimmen vergaß, mein Taschen zu leeren, mußte ich anschließend Geld trocknen.
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Petroglyphen |
Pico Dama |
Kinder |
Segelboot |
'Geldwäsche' |
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Die Rückkehr wurde abenteuerlich. Der Regen schwemmte ein Floß weg. So konnten wir mit dem Jeep nicht über die Flußmündung.
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Bis entschieden war, wie wir auf die andere Seite kommen, fotografierte ich kleine Krabben.
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Zwei Fischer kamen vorbei und warfen ihre Netze aus, jemand bot mir Drogen an, unser Fahrer schoß auf Möwen. So verging die Zeit.
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Letztendlich entschieden ich und meine australischen Mitstreiter, daß wir einfach durch den Fluß waten und schauen ob wir auf der anderen Seite einen Jeep finden, der uns weiter bringt.
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Wir wurden fündig, aber es wurde teuer. Trotz der über 100 Euro, die wir pro Person zahlten, durfte ich wieder nur auf der Ladefläche sitzen. Das wurde spätestens dann ungemütlich, als sich die dunkle Gewitter am Horizont entleerte.
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und nun? |
kleine Krabbe |
zwei Fischer |
Flußüberquerung |
Regen zieht auf |
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