Guatemala
  

Karte
Guatemala 2008 - Von Belize nach Flores nach Tikal nach Antigua. Mehr Zeit war leider nicht.

Nach Belize ging es per Bus weiter nach Guatemala. Schon der erste Eindruck war positiv: Der Grenzbeamte, der meinen Pass abstempelte sah aus wie eine Bulldogge, die Arme voller Tätowierungen. Weiter ging es per collectivo (Sammeltaxi) nach Floris. Die Stadt liegt aus einer winzigen Insel in einem See und ist eine der Backpackerhochburgen. Guatemala ist ein Paradies für Backpacker. Es gibt viel zu sehen, das Land ist sehr billig und die Leute freundlich. Nur Spanisch sollte man ein wenig verstehen können. Daran arbeite ich noch. Mein Dormbett in Flores kostet gerade mal 2,50 Euro. In Flores traf ich eine dänische Journalistin und einen britischen Soundtechniker, die einen 3-Tage-Trek durch den Dschungel zu den Mayaruinen von Tikal unternehmen wollten. Da wollte ich natürlich auch mit. Anschließend fuhr ich weiter nach Antigua, um einen Vulkan zu besteigen.

 

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Von Flores fuhren wir in ein kleines Mayadorf, wo wir unseren Führer und dessen Familie trafen und die beiden Pferde beladen wurden.
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Drei der zahlreichen Kinder unseres Trekkingführers.
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Vom Dorf aus marschierten wir Richtung Dschungel.
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Insgesamt hatten wir 55 km zurückzulegen.
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Ein Wespennest?

Vorbereitungen

kleine Guatemalteken

Blick auf das Reservat

Weg

Nest

 
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Kleine Pause. Zu Essen gab es Käsesandwiches.
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Abends erreichten wir unser erstes Camp und es gab was Vernünftiges zu essen.
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Danach besuchten wir eine Fledermaushöhle. Hier hat unser Führer eine Fledermaus mit seiner Baseballkappe gefangen.
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In der Dämmerung flogen hunderte Fledermäuse aus der Höhle. Sorry für die schlechte Qualität.
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Unser Führer zeigt uns eine Frucht, die nach Birne schmeckt.

Pause

Abendessen

Fledermaus

viele Fledermäuse

Mayafrucht

 
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Der Führer sprach nur Spanisch und Maya. Ich war überrascht wieviel ich trotzdem verstehen konnte.
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Ein paar Termiten.
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El Diablo ist eine alte Mayaruine in der früher die erstgeborenen Kinder geopfert wurden. Heute klettern Touristen auf die Spitze der Pyramide und lassen sich fotografieren.
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Es gibt zwei Affenarten in diesen Wäldern; spider monkey und howler monkey. Dies ist ein Spidey.
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Eine Blattschneideameise klettert einen Baum hinab.

der Führer erklärt

Termiten

ich auf El Diablo

Spider Monkey

Blattschneideameise

 
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Ein ähnliches Insekt hatte ich schon mal in Australien gesehen.
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Dies war unser Dschungelcamp der zweiten Nacht; kein fließend Wasser oder Strom.
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Am Lagerfeuer tranken wir Rum. Unsere Gruppe ist in der Zwischenzeit gewachsen, da sich zwei Kanadier und deren Führer uns anschlossen.
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Ich vor einem der größeren Bäume im Regenwald.
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Blick auf das Dschungeldach.

grünes Insekt

RTL-Dschungelcamp

Lagerfeuer

Treehugger

Blick nach oben

 
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Eine Tarantula versteckt sich vor uns.
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Abschiedsfoto der Tikal-Expedition 2008.
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Am dritten Tag (ohne Dusche) erreichten wir endlich Tikal. Hier gibt es unzählige Tempel direkt im Regenwald. Ein Überblick vom Tempel IV.
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Dies ist Tempel V. Eine steile Holzleiter führt nach oben.
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Die anderen genießen den Ausblick.

Tarantula

Gruppenphoto

Tikal

Tempel V

Tempelkletterer

 
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Auch Tempel II ist beeindruckend.
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Noch ein Blick auf Tikal von oben.
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Flores ist eine gemütliche kleine Stadt auf einer Insel im Lago de Peten Itza.
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Von Flores nahm ich den Übernachtbus nach Antigua, im Süden des Landes.
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Antigua ist von Vulkanen umgeben und wird regelmäßig von Erdbeben durchgeschüttelt. Deshalb wurden unter anderem die Kirchen der Stadt bei jedem Wiederaufbau mit dickeren Mauern und kleineren Türmen versehen.

Tempel II

Blick auf Tikal

Flores im Morgengrauen Antigua
 
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Von Antigua aus unternahm ich einen Wanderung zum aktiven Vulkan Pacaya. Diese Lava ist von 2006 und inzwischen etwas abgekühlt. Trotzdem schmolzen mehreren Mitgliedern meiner Wandergruppe die Schuhsohlen.
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Besser nicht anfassen: ein kleiner Lavafluß.
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Unser Führer spielte mit dem Feuer und sein Wanderstock fing prompt Feuer.
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Einer der anderen Vulkane in der der Abenddämmerung.

Lava (warm)

Lava (heiß)

Spiel mit dem Feuer

Mount Doom